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Neuer Release TopEase XBench 6.3.1
Neben zahlreichen Verbesserungen beim Reporting bringt die neue Version 6.3.1 der TopEase XBench auch zusätzliche Funktionen in den Bereichen Enterprise Architecture und Business Continuity Management. Zudem wurde die MS Project Schnittstelle erweitert und ganz auf Bidirektionalität ausgerichtet. Mit der neuen Updatefunktion für TopEase-Servermodellen erfolgt die Migration von Servermodellen per Knopfdruck.
Die Neuerungen im Einzelnen:
„Report to PDF“: Schnelle Bereitstellung von änderungssicheren und plattform-unabhängigen Reports
Stapelverarbeitung für Reports
Reportinhalte schneller kommunizieren und Reports leichter zugänglich machen
Reports gestalten und Daten analysieren per Office-Vorlagen
TopEase trifft MS Project: Alte Schnittstelle in neuem Glanz
Erweiterungen für Enterprise Architecture Management und Business Continuity Management
Farbliche Kennzeichnung von Textänderungen beim Zusammenführen von TopEase Modellen
„Report to PDF“: Schnelle Bereitstellung von änderungssicheren und plattform-unabhängigen Reports (1)
Reports, die mit TopEase bisher in den Formaten Microsoft Excel und Microsoft Word generiert wurden, können jetzt auch direkt im PDF-Format erzeugt werden. Der manuelle Umweg über Word/Excel und die anschliessende Generierung eines PDFs entfällt.
Mit der neuen PDF-Funktion stellen Sie mit TopEase Reportdokumente zur Verfügung, die unabhängig von einer Microsoft Office Installation betrachtet werden können und die zudem vor unerwünschten Dokumentänderungen geschützt sind. Die PDF-Funktion steht auch für Web-Reports, die im TopEase Webportal generiert werden, zur Verfügung.
Stapelverarbeitung für Reports
Mit der neuen Checkbox „Einzelreporte“ im Options-Dialog für die „Ausgewählte Objekte“-Reports oder die Benutzerdefinierten Reports können separate Reports für das ausgewählte Objekt und alle seine Unterobjekte generiert werden.
Mit dieser Funktion sparen Sie jede Menge Zeit. Statt denselben Report einzeln auf jedem Objekt einzeln zu starten, erledigt TopEase die Stapelverarbeitung für Sie im Hintergrund.
Reportinhalte schneller kommunizieren und Reports leichter zugänglich machen
Für Benutzerdefinierte Reports und Reports, die mit dem Report Assistenten ausgeführt werden, kann man ab der TopEase Version 6.3.1 einen Titel, einen Dateinamen, einen Zeitstempel und ein Zielverzeichnis definieren.
Ein aussagekräftiger Titel hilft dem Leser auf den ersten Blick einzuschätzen, welche Informationen der Report beinhaltet. Ein sprechender Dateiname macht es bei der Recherche und der Auswahl von Reports im Dateisystem leichter, die relevanten Reports zu identifizieren. Reports können so auch nach Namen gruppiert werden, was für einen besseren Überblick sorgt.
Wenn Sie im Reportdialog ein Zielverzeichnis definieren, werden die generierten Reports alternativ zu den zentral definierten Report-Einstellungen in diesem Verzeichnis angelegt. Damit entfällt das Kopieren des Reportsfiles vom in TopEase definierten Standard-Zielverzeichnis in das für den konkreten Report gewünschte Zielverzeichnis.
Bei Aktivierung der Checkbox „Zeitstempel“ verhindert ein Zeitstempel, der dem Dateinamen hinzugefügt wird, dass Reports, die intervallmässig mit dem gleichen Namen im gleichen Verzeichnis abgelegt werden, überschrieben werden. Eine Chronologie der erstellten Reports ist so jederzeit verfügbar.
Reports gestalten und Daten analysieren per Office-Vorlagen
Ebenfalls für Benutzerdefinierte Reports und Reports, die mit dem Report Assistenten ausgeführt wurden, können jetzt MS-Word oder MS-Excel-Templates zur Darstellung oder Weiterverarbeitung der Reportdaten definiert werden. Mit dieser Option kann einerseits das Layout der Reports vorgegeben und z.B. gemäss des Corporate Designs eines Unternehmens gestaltet werden. Andererseits können insbesondere bei Reports im Format MS-Excel die Reportdaten sofort genutzt werden, um auf dem Template basierende Datenanalysen vorzunehmen. So können die Reportdaten z.B. in einem weiteren Arbeitsblatt der Exceldatei als Diagramm dargestellt werden oder es können Pivottabellen generiert werden, die eine weitergehende Analyse der gewonnenen Daten erlauben. Der Kreativität zum Einsatz von Office-Vorlagen sind hier keine Grenzen gesetzt.
TopEase trifft MS Project: Alte Schnittstelle in neuem Glanz
TopEase XBench unterstützt schon seit jeher den Datenaustausch mit der Projektmanagementsoftware MS Project. Die MS-Project-Schnittstelle wurde mit der Version 6.3.1 von TopEase um einige wesentliche Elemente erweitert.
Besonders vorteilhaft für alle TopEase Anwender, die ihre Projektdaten vorzugsweise in MS Project führen, ist die praktische Bidirektionalität der Schnittstelle. D.h. alle Daten, die über die MS Project Schnittstelle ausgetauscht werden können, werden bei Änderungen in TopEase oder MS Project mit dem Datenbestand in der jeweils anderen Anwendung synchronisiert. Neben den vorgangsspezifischen Daten (Bearbeitungszeit, Namen, Abhängigkeiten etc.) betrifft dies auch Daten zu eingesetzten Ressourcen.
Eine Besonderheit bildet die Eingabe von neuen Ressourcen in MS Project: Wenn in MS Project eine Ressource angelegt wird, die im TopEase noch nicht vorhanden ist, wird diese Ressource beim Import nach TopEase in einen speziellen Ordner für neue Ressource-Objekte angelegt. Dabei verwendet die Schnittstelle entweder den Default-Ordner oder aber der Nutzer gibt einen bestimmten Ordner im TopEase Modell an, in dem die neuen Ressource-Objekte erstellt werden.
Um Projekte zukünftig noch besser in TopEase abbilden zu können und um die Interoperabilität zwischen TopEase und MS Project zu verbessern, wurde ausserdem das Datenmodell zur Abbildung von Projekten in TopEase erweitert. Neu können in TopEase jetzt zum Beispiel auch Vorgänger- und Nachfolgerbeziehungen zu einem Vorgang modelliert werden. Zudem können Vorgänge (Tasks) angelegt werden, die keine weitere Qualifizierung gemäss des TopEase Approachs (wie Vorhaben, Zyklus oder Aktivität) erfordern. Der Datenabgleich zwischen TopEase und MS Project wird hierdurch vereinfacht und für den Nutzer leicht nachvollziehbar.
Erweiterungen für Enterprise Architecture Management und Business Continuity Management
In der Version 6.3.1 der TopEase XBench wurde das Metamodell erweitert, um eine bessere Unterstützung für die Themen Enterprise Architecture Management (EAM) und Business Continuity Management (BCM) zu gewährleisten. Bei allen relevanten Objekttypen können jetzt Informationen hinterlegt werden, die im Kontext EAM oder BCM ausgewertet werden.
Für das BCM können beispielsweise Werte für die Schutzklasse, die maximale Reparaturzeit, die effektive Wiederanlaufzeit oder die Wiederanlaufpriorität definiert werden. Im Bereich EAM können neue Informationen wie Einsatzstatus, Workflowstatus, Lifecycle Status oder die strategische Positionierung einer Ressource verwaltet werden. In den Systemeinstellungen können zusätzlich korrespondierende Farben ausgewählt werden, die bei der Generierung einer grafischen Lifecycle-Roadmap Verwendung finden
Farbliche Kennzeichnung von Textänderungen beim Zusammenführen von TopEase Modellen
Analog zur Funktionalität im Echtzeit-Modellvergleich, werden nun auch beim Zusammenführen von TopEase Modellen mit dem „Vergleichs- und Zusammenführungs Assistent“ geänderte Textstellen farblich markiert. Hierdurch lassen sich geänderte Textstellen leichter auffinden. Die Nachbearbeitung zusammengeführter Inhalte wird so wesentlich erleichtert.
Vereinfachte Migration von Servermodellen
Bei einem Update auf eine neue TopEase Version ist in der Regel bei den bestehenden Modellen ein Update auf das neue TopEase Schema notwendig. Für Servermodelle war bisher ein manuelles Update des Modells über den Umweg TopEase Designer erforderlich. Mit der neuen Version 6.3.1 kann ein Servermodell jetzt per Mausklick im TopEase Administrator auf das neue Schema aktualisiert werden. Den Rest erledigt TopEase im Hintergrund. So ist das Modell innerhalb von Sekunden auf die neue Version migriert und steht zur Bearbeitung mit der neuen TopEase Version zur Verfügung.






